Workshops

Die Gründe einen Workshop anzubieten, sind äußerst vielfältig. Auf großen Veranstaltungen, die parallel verschiedene Angebote bereithalten, kann es ein Baustein sein, der Orientierung auf dem Feld der kulturbewussten Kommunikation verschafft. Je nach Thema der Veranstaltung lassen sich entsprechende Schwerpunkte setzen und zusätzlich zu kurzen theoretischen Einheiten auch praktische Übungen mit einbauen. Neben diesen theoretischen Orientierungshilfen werden gruppendynamische Prozesse einbezogen, um die konkreten Auswirkungen von kultureller Prägung anschaulich werden zu lassen.

Z.B.: Erste Einführung in die Tragweite von kulturbewusster Kommunikations- und Handlungskompetenz;
Oder: Für Menschen mit reichlich Vorwissen und Erfahrung: kurze Trainingseinheiten z.B.. zu Diskriminierungsdynamiken und Rassismus;
Oder: Konkrete Fallarbeit zu aktuellen Konfliktsituationen in der Organisation/Firma.

Eckdaten:
Je nach Schwerpunkt für 15 – 20 TeilnehmerInnen;
Dauer: 2 – 3 Stunden.